Businessplan

starke Planung für ein starkes Unternehmen

Ein detaillierter, gut durchdachter Businessplan ist ein wertvolles Instrument für die Gründung Ihres eigenen Unternehmens. Er gibt Ihnen die Richtung vor, zeigt Stärken und Grenzen auf, analysiert den Markt und ist essenziell für Kreditgenehmigungen und potenzielle Investoren. Ihn zu schreiben, ist aufwendig – doch mit ausreichend Hintergrundwissen, etwas Struktur und der richtigen Software meistern Sie ihn. Wir klären in diesem Beitrag, warum ein Businessplan so wichtig ist, was reingehört und worauf Sie bei der Erstellung achten sollten.

Eine ausführliche, übersichtliche Ausarbeitung Ihrer Geschäftsidee, die Ihnen (und gegebenenfalls Ihren zukünftigen Geschäftspartnern) alle wichtigen Informationen dazu darstellt: Der Businessplan sollte jeder Unternehmensgründung vorausgehen. Er ist eine Art Roadmap und genaue Definition sowie Analyse von unternehmensrelevanten Faktoren, sowohl interne als auch externe.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist ein Businessplan?
  2. Warum ist er so wichtig?
  3. Was muss rein?
  4. Wie erstellen Sie einen Businessplan?
  5. Darauf kommt es an: Tipps
  6. Branchenspezifische Eigenheiten
  7. FAQ – häufig gestellte Fragen
  8. Unser Fazit zum Businessplan

Wertvolles Tool: Was ist ein Businessplan?

Fünf Teilbereiche, die hineingehören:

  • Ihre Idee – worum es sich bei Ihrem Geschäft überhaupt handelt
  • die Zielgruppe – an wen sich Ihr Produkt oder Dienst richtet
  • die Strategie – wie Ihre Idee funktioniert
  • die Erfolgsaussichten – wie gut Ihre Idee funktioniert (SWOT-Analyse)
  • der Kapitalbedarf – was Sie an Finanzen benötigen

Warum ist der Businessplan so wichtig?

Den Geschäftsplan erstellen Sie zwar unter anderem für die Bank, Investoren und andere Partner, in erster Linie ist er aber ein enorm hilfreiches Werkzeug für Sie als Unternehmensgründer/-in. Alle Variablen, die es zu berücksichtigen gilt, können Sie, ohne sie schriftlich festzuhalten, auf Dauer nicht überblicken – der Businessplan ist Ihr Grundgerüst, das Sie nutzen, um sich durch die Geschäftsgründung zu hangeln; die Basis für Ihren Erfolg.

9 Vorteile, die für den Businessplan sprechen:

  1. Struktur und Orientierung: Unterwegs verloren gehen? Mit einem durchdachten Businessplan passiert Ihnen das nicht. Sie behalten die Übersicht.
  2. Konkretisierung: Rudern Sie herum, wenn jemand Sie nach Ihrer Zielgruppe fragt? Die Planung vorab ist ein enorm wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg. Ein guter Businessplan zwingt Sie dazu, wichtige Punkte zu konkretisieren, darunter Zielgruppe, Strategie, Kapitalbedarf. Und genau das macht ihn so wertvoll.
  3. Ihre Arbeitsweise: Ein Businessplan verrät viel über den Ersteller. Können Sie fokussiert und geordnet arbeiten? Haben Sie alle Eventualitäten durchdacht? Er überzeugt potenzielle Geschäftspartner, wenn er zeigt, dass Sie sich intensiv mit Ihrer Idee auseinandergesetzt haben und es Ihnen ernst damit ist.
  4. Für die Bank: Auch wenn es mittlerweile andere Modelle zur Planung einer Geschäftsgründung gibt, ist der Businessplan unabdingbar. Denn ohne ihn wird kaum eine Bank oder ein Investor Ihnen die nötige finanzielle Unterstützung zusichern. Ausschlaggebend ist vor allem der Teil mit dem Finanzplan – dennoch erstellen Sie einen Geschäftsplan auch (und vornehmlich) für sich selbst.
  5. Mit System: Während Sie einen Geschäftsplan erarbeiten, bleibt Ihnen gar nichts anderes übrig, als systematisch vorzugehen. Sie erkennen frühzeitig Schwächen, fehlendes Wissen und notwendige Alternativen – und sichern sich damit deutlich besser ab! Was uns zum nächsten Punkt führt …
  6. Erfolgsaussichten und Risiken: Wie oben bereits angesprochen, macht eine gründliche SWOT-Analyse deutlich, ob Ihre Idee zukunftsträchtig ist und wo es möglicherweise hapert. Sie sehen, an welchen Stellen besondere Aufmerksamkeit von Ihnen gefordert ist und an welchen die meisten Chancen auf Sie warten.
  7. Zur Erfolgskontrolle: Mit dem Businessplan halten Sie noch nach der Gründung ein wertvolles Instrument in den Händen, das Ihnen zeigen kann, an welchen Punkten Sie nachjustieren müssen. Im Controlling ist er daher ebenso wesentlich.
  8. Markt-, Konkurrenz- und Wettbewerbsanalyse: Zentrale Punkte – zu einem Unternehmen gehören jede Menge Analysen. Schon vorab müssen Sie sich im Klaren darüber sein, in was für einem Feld Sie sich mit Ihrem neuen Geschäft bewegen werden. Daran machen Sie unter anderem Ihr Konzept fest.
  9. Das große Ganze: Alle Punkte im Businessplan hängen mehr oder minder zusammen. Die Strategie wirkt sich nicht nur auf die Kommunikation, sondern auch auf die Finanzen aus. Ihre Zielgruppe bestimmt das Marketing. Die Abhängigkeiten werden in einem übersichtlichen Geschäftsplan deutlich.

Businessplan – was muss rein

Mit BPS-ONE®  von DENZHORN steht Ihnen ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem Sie mit wenigen Klicks Ihren individuellen Businessplan erstellen. Die Oberfläche ist grafisch so gestaltet, dass Sie sich in kürzester Zeit einen Überblick über die gesamte Lage verschaffen können – es ist kein aufwendiges Einarbeiten in komplizierte Listen notwendig.

Die wichtigsten Punkte, die in so gut wie jeder Branche in einen Businessplan gehören, finden Sie hier. Verwenden Sie die Übersicht gern für Ihre Gliederung. Die einzelnen Abschnitte bauen Sie nach Bedarf aus, die Reihenfolge ist variabel.

1. Executive Summary

Bekanntermaßen beginnen wissenschaftliche Arbeiten mit einer Zusammenfassung – und der Vergleich ist gar nicht so weit hergeholt, denn mit einem Businessplan stellen Sie Methodiken vor, führen Analysen durch und kommen dadurch zu Ergebnissen. So fassen Sie zu Beginn Ihre Geschäftsidee kurz und prägnant zusammen, nennen Chancen sowie Risiken und geben einen knappen Ausblick über das erste Jahr. Sie wollen das Interesse des Lesers wecken. Details folgen in den anschließenden Abschnitten.

Achtung: Auch wenn sie den Auftakt bildet – schreiben Sie die Zusammenfassung erst zum Schluss, wenn Ihr Businessplan vollständig steht.

2. Geschäftsidee

Hier liegen Ihre wichtigsten Argumente – Sie wollen mit Ihrer Idee überzeugen. Werden Sie so konkret wie möglich, indem Sie Produkt und/oder Dienstleistung detailliert beschreiben, Ihre Ziele angeben und wie Sie letztere zu erreichen gedenken. Stellen Sie USPs und Kundennutzen deutlich heraus. Das hilft auch Ihnen, Ihr Konzept noch einmal genau zu durchdenken.

Je nachdem, was Sie anbieten, müssen Sie insbesondere Folgendes einbinden:

  • Stand der Entwicklung Ihres Produkts/Ihrer Dienstleistung
  • welche Mittel noch zum erfolgreichen Start fehlen
  • Klärung von Patentierungs-/Zulassungsverfahren
  • mit wem Sie für Entwicklung und Tests zusammenarbeiten

Achtung: Schießen Sie mit den positiven Aussichten nicht übers Ziel hinaus. Bleiben Sie realistisch. Wenn Sie sich und Ihre Idee überschätzen, haben Sie am Ende nichts gewonnen. Zudem sind Banken und Investoren in der Regel erfahren genug, um zu erkennen, wie ehrlich Ihr Businessplan ist.

3. Gründerperson/-team

Auch Ihre und die Eigenschaften Ihres Teams sind für Geschäftspartner interessant. Darum gehören in den Businessplan Ihre Kompetenzen, Erfahrungen und Qualifikationen – sowohl in Bezug auf Ihre Branche als auch auf die Unternehmensführung. Sie möchten aufzeigen, dass Sie in der Lage sind, Ihr zukünftiges Geschäft sicher zu steuern.

4. Markt und Wettbewerb

Erinnern Sie sich an die Punkte „Konkretisierung“ und „Arbeitsweise“ aus dem vorangegangenen Kapitel? Beide kommen hier besonders zum Tragen. Denn indem Sie aufzeigen, dass Sie sich Konkurrenz und Zielgruppe ganz genau angesehen haben, wirken Sie verlässlich – und geben auch sich selbst Sicherheit. Konkrete Fakten und Zahlen der Kunden- und Wettbewerberanalyse überzeugen. Erläutern Sie hier außerdem Ihre Standortwahl.

5. Vertrieb und Marketing

Die Zahlen aus der Analyse helfen Ihnen, passgenaue Marketingstrategien zu entwickeln und die Preisspanne für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung festzulegen. Benennen Sie, was Ihr Angebot im Vergleich zur Konkurrenz besser macht. Auch Vertriebsstrategie und -kosten gehören in diesen Abschnitt.

6. Unternehmensstruktur und Mitarbeiter

Wie viele Mitarbeiter Sie brauchen, ob diese in Voll- oder Teilzeit beschäftigt sein sollen, ob Sie mit Freelancern zusammenarbeiten – all das spielt eine Rolle für die Finanzplanung. Bringen Sie Argumente für die gewählte Unternehmensstruktur. Anschauliche Grafiken lockern den Businessplan auf.

7. Finanzplan

Hier geht es ans Eingemachte, denn Kapital ist eine enorme Hürde in der Unternehmensgründung. Der Finanzplan nimmt einen entsprechend großen Teil des Businessplans in Anspruch. Stellen Sie sicher, dass Sie über ausreichend Wissen im Bereich Finanzierung verfügen!

Gehen Sie alle wichtigen Aspekte durch:

  • Kapitalbedarfsplan: Was Sie insgesamt brauchen, um durchzustarten und Rücklagen zu sichern. In der Regel für 6 Monate bis 2 Jahre im Voraus durchgerechnet.
  • Finanzierungsplan: Eigen- und Fremdkapital, Venture Capital, Förderprogramme – alles, was Ihnen für die Finanzierung zur Verfügung steht.
  • Sicherheiten:Welche Sie Kreditgebern anbieten können.
  • Liquiditätsplan: Wie hoch monatliche Einnahmen, Kosten und Reserven sowie die Investitionskosten für die ersten zwölf Monate sind. Tilgung und Zinsen nicht vergessen.
  • Rentabilitätsvorschau: Für die ersten drei Jahre – Umsatz, Kosten und Gewinn schätzen.

8. Rechtsform

Die Wahl der Rechtsform sollten Sie schlüssig begründen können. Sie beeinflusst nicht nur steuerliche Fragen, sondern auch mögliche Gesellschafter, deren Interessen für Sie und Ihr Unternehmen von Bedeutung sind.

9. Chancen und Risiken

Nutzen Sie die SWOT-Analyse, um treibende und hinderliche Faktoren für Ihre Geschäftsidee zu erkennen und zu dekonstruieren. Wichtig: Potenzielle Partner und auch Sie als Gründer/-in wollen im Vorab wissen, was Sie Problemen und Risiken entgegenzustellen haben. Denn das schenkt Vertrauen und Sicherheit.

10. Anhang

Vergessen Sie zum Schluss nicht, alle relevanten Dokumente beizulegen. Dazu gehören unter anderem Ihr Lebenslauf, Entwürfe von Verträgen, Gutachten und gegebenenfalls eingetragene Rechte. Ihre Sicherheiten weisen Sie hier ebenfalls nach.

Wie erstellen Sie einen Businessplan?

Gerüst, Struktur, Roadmap

Am besten beginnen Sie damit, eine grobe Struktur des Businessplans aufzustellen. So erhalten Sie einen ersten Überblick über alle essenziellen Punkte. Arbeiten Sie diese nach und nach aus. Auch abseits des Plans sollten Sie sich ausführliche Notizen machen. Eine Roadmap und ähnliche Grafiken helfen dabei, nie den Überblick zu verlieren. Behalten Sie die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abschnitten stets im Hinterkopf.

Weiterbildung und Beratung

Scheuen Sie sich nicht davor, Weiterbildungs- und Beratungsmöglichkeiten in Anspruch zu nehmen. Je besser Sie Defizite und Wissenslücken beseitigen, umso sicherer und verlässlicher wird zum einen Ihr Businessplan, zum anderen Ihre Führung des neuen Unternehmens. Schätzen Sie Ihre Fähigkeiten realistisch ein.

Software für Unternehmen

Enorm hilfreich ist Software, die für Businesspläne und Unternehmensplanung ausgelegt ist. Sie unterstützt Sie vor der Gründung beim Erstellen eines datengestützten, strukturierten Geschäftsplans. Hinterher bietet sie Soll-Ist-Vergleiche, Controlling sowie modernes, integriertes Management Ihres neuen Unternehmens. Unsere Businessplansoftware BPS-ONE® besitzt alle Features und Vorteile, die Sie für einen erfolgreichen Geschäftsstart und die laufende Unternehmensplanung benötigen – überlassen Sie nichts mehr dem Zufall!

Darauf kommt es beim Businessplan an: unsere Tipps

  • selbst schreiben: Klingt erst einmal banal, ist aber von zentraler Bedeutung. Im Internet kursieren viele Vorlagen. Die verleiten schnell dazu, einen generischen, charakterlosen Businessplan zu verfassen. Außerdem verhindern sie, dass Sie sich tiefgründig mit allen Bereichen der Unternehmensgründung beschäftigen. Besser: Nutzen Sie ruhig Vorlagen zur Orientierung, verfassen Sie Ihren Businessplan aber von Anfang an komplett selbst.
  • ansprechende Gestaltung: Neben der Übersichtlichkeit sollte Ihr Businessplan optisch etwas hermachen: Fließtext auflockern, eine gut lesbare Schriftart, großzügige Seitenränder, aufgeräumtes Layout, klare Grafiken. In Kopf- und Fußzeile gehört der Firmenname. Seitenzahlen nicht vergessen.
  • ehrliche, belastbare Analyse: Bleiben Sie auf dem Teppich. Es bringt nichts, potenzielle Risiken zu verschweigen oder kleiner zu machen, als sie tatsächlich sind. Prognostizierte Zahlen müssen realistisch sein, denn später werden Bank und Investoren Sie daran messen.
  • konkreter Kundennutzen und USPs: Auf keinen Fall dürfen Alleinstellungsmerkmale und Kundennutzen zu kurz kommen. Sie wollen sich von der Masse abheben, stellen Sie daher Besonderes deutlich heraus.
  • minimale finanzielle Belastung: Prüfen Sie genau, ob alle geplanten Investitionen absolut notwendig sind. Die monetäre Anfangsbelastung sollte nicht unnötig hoch ausfallen.
  • ganzheitliche Konsistenz: Zahlen und Text müssen zueinander passen. Stellen Sie sicher, dass sich nirgendwo Rechen- oder Tippfehler eingeschlichen haben.
  • Ausdruck, Rechtschreibung, Grammatik: Es erinnert an Aufsätze in der Schule – aber alle drei Punkte vermitteln, sofern sie gut gemacht sind, Seriosität. Ihr Businessplan ist das Aushängeschild für Sie und Ihr geplantes Geschäft. Verwenden Sie eine klare, verständliche Sprache und überlassen Sie mehreren Personen die Prüfung auf Grammatik- und Rechtschreibfehler. Ein sprachlich einwandfreier Geschäftsplan spricht für Sie.
  • angemessene Länge: Ein seriöser Businessplan bewegt sich in der Regel zwischen 20 und 30 Seiten Länge. Je nach Komplexität der Branche oder Ihrer Idee kann er auch etwas ausgedehnter oder kürzer werden. Versuchen Sie aber, allzu starke Ausreißer nach oben oder unten zu vermeiden.

Branchenspezifische Eigenheiten

Je nach Branche beleuchten Sie bestimmte Abschnitte gesondert. Schauen Sie ruhig in Vorlagen, die spezifisch auf Ihren Bereich zugeschnitten sind, um einen ersten Eindruck zu erhalten. Wir haben hier ein paar Beispiele zusammengetragen:

Branche Fokus auf
Hotelgewerbe, Gastronomie Analyse der und Gründe für die Lage, Art des Marketings, Servicequalität, realistische Einschätzung der Hotelauslastung
Freiberufler Rechtsform, Steuerrecht; unbedingt frühzeitig mit Steuerberater oder Rechtsanwalt sprechen
Unternehmensnachfolge Unternehmensnachfolge besonders durchdachte Planung, Ihre Qualifikationen und Erfahrungen, Änderungen in Unternehmensstruktur und -strategie
Handwerk Analyse des lokalen Marktes, der Mitbewerber und der Preise; branchenbedingte finanzielle Vorleistungen berücksichtigen
Einzelhandel Analyse des Standorts, Kundenanalyse, deren Kaufverhalten, genaue Definition der Zielgruppe

FAQ – häufig gestellte Fragen rund um das Thema Businessplan

Die Struktur des Businessplans ist das A und O. Nur wenn er verständlich und übersichtlich formuliert ist, erhalten Sie selbst einen klaren Einblick in Ihre Idee und überzeugen potenzielle Auftraggeber von Ihrer unternehmerischen Expertise. Vermeiden Sie vorformulierte Businesspläne. Strukturhilfen sind sehr nützlich, um sicherzugehen, dass Sie nichts vergessen – aber Sie sollten den Businessplan möglichst selbst erstellen. Sind Sie unsicher, scheuen Sie sich nicht davor, einen Gründungsberater zu Hilfe zu nehmen.

Wie erstelle ich einen Businessplan?

Am Anfang steht Ihre Idee. Informieren Sie sich und arbeiten Sie Schritt für Schritt aus. Gehen Sie detailliert und strukturiert vor, schreiben Sie jeden Punkt genau nieder, räumen Sie regelmäßig auf – auf diese Art behalten Sie stets den Überblick. Alles, was Sie zum Businessplan wissen müssen, finden Sie in diesem Beitrag.

Was muss alles in einen Businessplan?

Kurz und knapp: Zusammenfassung, Geschäftsidee, zu Ihrer Person, Markt- und Wettbewerbsanalyse, Vertrieb- und Marketingstrategien, Unternehmensstruktur, Finanzplan, Rechtsform, Chancen und Risiken, Anhang. Weiter oben finden Sie eine detaillierte Auflistung.

Wie sieht ein guter Businessplan aus?

Übersichtlich, konkret, verständlich und gut lesbar. Ein guter Businessplan ist ehrlich, stellt die Einzigartigkeit Ihrer Idee heraus und macht deutlich, dass Sie sich eingehend mit dem Thema und allen Eventualitäten beschäftigt haben. Je nach Branche legen Sie gesteigerten Fokus auf bestimmte Teilbereiche.

Wie wichtig ist ein Businessplan?

Sehr. Neun Gründe dafür zählen wir weiter oben auf. Zusammengefasst: Er dient Ihnen als Unternehmensgründer/-in zur Orientierung, regt Sie zum genauen Durchdenken aller relevanten Punkte an und ist Ihr Aushängeschild, um die Bank und Geschäftspartner für sich zu gewinnen. Nach der Unternehmensgründung arbeitet er als Vergleichsgröße.

Schreibe ich den Businessplan nur für die Bank?

Nein. In erster Linie ist der Businessplan eine Karte, die Ihnen hilft, durch den Dschungel der Unternehmensgründung zu navigieren, Stärken und Schwächen auszuloten und Ihre Geschäftsidee zu verfeinern. Für die Bank ist er aber ebenfalls wichtig.

Unser Fazit zum Businessplan

Zugegeben – ihn zu erstellen, kostet sehr viel Zeit und Denkleistung. Doch je besser Sie Ihren Geschäftsplan gestalten und je tiefgreifender Sie sich mit Ihrer Geschäftsidee auseinandersetzen, umso sicherer fahren Sie später in der Unternehmensgründung und -führung. Ein Businessplan ist eine wichtige Stütze, die Chancen aufdeckt, vor Risiken warnt und später einen Soll-Ist-Abgleich ermöglicht. Ohne ihn ist die Gründung eines neuen Geschäfts fast nicht möglich. Mit Know-how, Recherche und Beratung sind Sie gut aufgestellt – und mit der passenden Software bestens gerüstet, auch für die zukünftige Führung Ihres Unternehmens.

BPS-ONE® steht Ihnen zur Seite – von der anfänglichen Idee über die ersten schwarzen Zahlen bis hin zum Firmenjubiläum! Bei Fragen kommen Sie gern auf uns zu. Unser Expertenteam freut sich, Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen zu dürfen!

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